Meinungen zum Geschirrspüler

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Von sauberen Tassen bis hin zur Schonung der Haut – Menschen aus sechs britischen Haushalten erzählten uns, wieso sie nicht mehr ohne Geschirrspüler auskommen.

„In unserem Haushalt wird viel Tee getrunken – mein Mann und ich arbeiten von Zuhause aus, weswegen der Wasserkocher beinahe stündlich eingeschaltet wird. Ich hasse es, Tee aus einer fleckigen Tasse zu trinken. Wenn ich sie direkt aus dem Geschirrspüler hole, bleibt mir das erspart.“

Dawn Stevens, Illustrator - Hove

FAKT: Sie müssen Tassen vor dem Waschgang nicht vorschrubben. Die Bleich- und Reinigungsenzyme im Geschirrspülmittel erledigen den Job ohne Vorbehandlung. Vorspülen ist also Zeitverschwendung.

„Ich habe einen dreijährigen Sohn und eine sechs Wochen alte Tochter und liebe es, dass die Schüsseln, Becher und das Besteck von Sam genauso sauber werden, wie die Fläschchen von Annabel im Sterilisator. Eine Sache weniger, um die man sich sorgen muss.“

Ellie Douglas, zweifache Mutter - North London

FAKT: Wenn Ihr Kind 6 Monate alt ist, genügt es völlig, die Fläschchen und das Zubehör im Geschirrspüler zu säubern, anstatt im Sterilisator – solange es spülmaschinenfest ist.

„Ich find’s toll, dass ich die Schüssel für das Hundefutter im Geschirrspüler abwaschen kann. So werden sie mit weitaus höheren Temperaturen gereinigt, als ich es mit der Hand tun könnte. Das bedeutet, dass die Schüsseln nie wieder in die Nähe der Spüle oder des Spültuchs kommen und ich mir keine Sorgen mehr wegen der Hygiene machen muss.“

Helen Jenkins, Anwältin - St Albans

FAKT: Viele der moderneren Geschirrspüler sind heiß genug, um darin Lachs zu pochieren. Wie das funktioniert, sehen Sie hier.

„Ich habe Kontaktdermatitis und die Verbindung von heißem Wasser und Spülmittel reizt die Haut meiner Hände – sie werden rot und beginnen sofort zu schmerzen. Das Einräumen des Geschirrspülers hingegen ist viel hautfreundlicher.“

Peter Western, Manager eines Supermarkts - Oswestry

FAKT: Geschirrspülmittel ist alkalischer als Handspülmittel. Die Folge ist eine effektivere Reinigung in der Spülmaschine und mehr Schutz für die Haut an den Händen – denn die Spülmaschine übernimmt die Arbeit.

„Der Geschirrspüler hat mir dabei geholfen, meinen 4 Jahre alten Zwillingen beizubringen, dass sie nach dem Essen mit dem Geschirr helfen. Es ist unrealistisch, von ihnen zu erwarten, dass sie abspülen. Aber sie schaffen es durchaus, Teller und Tassen nach dem Essen in den Geschirrspüler zu räumen.“

Karen Daniels, Mutter von Zwillingen - Farnborough

FAKT: In Labortests zeigte sich, dass eine Ladung im Geschirrspüler etwa 59 Minuten für die Reinigungs- und Trockenphase benötigt. Dem gegenüber stehen 9 Minuten, die man braucht, um die Maschine ein- und auszuladen. (Intertek 2010)

„Durch die Arthritis in meinen Händen sind meine Finger oftmals sehr steif, wodurch es schwierig für mich ist, Besteck richtig zu spülen und Gläser zu greifen, wenn sie nass und eingeseift in der Spüle liegen. Für mich ist es angenehmer, einfach alles in den Geschirrspüler einzuräumen.“

Evelyn Morphew, Lehrerin im Ruhestand - Winchester