Der Unterschied zwischen hartem und weichem Wasser

Batch 3 Image 2

Wir haben das unglaubliche Glück in einem Land mit einem schier unbegrenzten Volumen an Wasserressourcen zu leben. Der Luxus jederzeit so viel Wasser nutzen zu können wie es einem lieb ist, hat spätestens an den Grenzen Europas ein Ende. Aber haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass jedes verfügbare Wasser trotzdem unterschiedlich ist? Keine zwei Gläser Wasser sind genau gleich! Der Hauptunterschied macht den Härtegrad aus. Man spricht häufig von weichem oder eher hartem Wasser. Was genau damit gemeint ist und welche Auswirkungen unterschiedliche Härtegrade haben können, erfahren Sie hier.

Die harten und weichen Fakten

All das Wasser, was auf die Erde regnet ist natürlich weich. Dies bedeutet, dass die einzigen Ionen (ein elektrisch geladenes Atom) Natrium sind. Wenn dieses Wasser sich seinen Weg durch den Boden in die Gewässer und schließlich zu unseren Wasserhähnen bahnt, wird es allerdings hart und dies ist auch gut so. Aus welchem Grund? Wasser nimmt auf seinem Weg viele gelöste Mineralien, wie Kreide, Kalk, Magnesium und Calcium auf. Mineralien wie diese sind in vieler Hinsicht sehr wünschenswert, denn sie sind essentiell für unsere Gesundheit. Deswegen sollte man besser hartes Wasser trinken. Seien Sie beruhigt: Geschmacklich ist es für die meisten Menschen auch das bessere Wasser.

Mineralien haben nun aber den Effekt, dass sie sich nicht nur an das Wasser heften. Wenn das mit Mineralien angereicherte, harte Wasser durch Ihre Haushaltsgeräte, zum Beispiel Ihren Geschirrspüler läuft, bleiben diese auch an den Heizelementen haften. Insbesondere Kalk ist die häufigste Ablagerung in Geschirrspülern. Dies mindert zunächst die Leistung Ihres Gerätes und weiterhin auch den Zustand Ihres Geschirrs, da sich die Mineralien auch an Ihren Tellern und Gläsern absetzen. Der Effekt: Unschöne, milchige Flecken auf Ihrem Geschirr und vor allem auf den Gläsern.

Die Auswirkungen abmildern

Mit den richtigen Produkten für Ihr Geschirr und den Geschirrspüler selbst, können Sie perfekt vorbeugen. Finish zum Beispiel hat eine Reihe an Produkten entwickelt, die Geschirr, Gläser und Besteck strahlend rein aussehen lassen und auch in Regionen, in denen ein besonders hoher Härtegrad des Wassers vorliegt, einwandfreie Ergebnisse erzielen.

  • Grundsätzlich sollte immer sichergestellt sein, dass der Geschirrspüler mit Salz aufgefüllt ist,  denn dieses macht das Wasser weich und enthält keine Inhaltsstoffe, die die Leistung des Geschirrspülers beeinträchtigen könnten. Das Finish Spezial-Salz ist besonders zu empfehlen.
  • Zusätzlich hilft Klarspüler, zum Beispiel der Finish Klarspüler, die Trockenzeit zu beschleunigen und gewährleistet, dass keine Rückstände beim Verdampfen des Wassers entstehen können.
  • Ideal ist nun noch die regelmäßige Anwendung eines Maschinenpflegers. Dieser ist mitentscheidend für einen erfolgreichen Spülgang. Denn: Wenn die Mineralien sich auf den Elementen des Geschirrspülers anlagern, sorgt der Reiniger dafür, dass Sie entfernt werden, bevor Sie sich auf dem Geschirr absetzen können. Der Finish Maschinenpfleger ist in 2 Duft-Varianten erhältlich und besonders leistungsstark.

Egal welchen Härtegrad Ihr Wasser hat: Finish garantiert  glänzend sauberes Geschirr aus dem Geschirrspüler – bei jedem Spülgang.

Finish Klarspüler